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Vitafluid Augentropfen

-14%3
Vitafluid Augentropfen
PZN: 01318193
Menge: 10 ml
Darreichung: Augentropfen
Hersteller: Dr. Gerhard Mann
VK2: € 6,50 (55,60 € / 100 ml)
nicht im Sortiment
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Produktdetails 

/ Pflichtangaben

Weitere Produktinformationen

Indikation/Anwendung
  • Das Präparat ist ein Vitamin-A-haltiges Augenarzneimittel.
  • Es wird angewendet:
    • zur unterstützenden Behandlung von Vitamin-A-Mangel bedingten atrophischen Zuständen (durch Ernährungsstörungen bedingter Schwund) der Horn- und Bindehaut wie Keratomalazie (Hornhauterkrankung) und Xerophthalmie (Austrocknung der Bindehaut und Hornhaut des Auges).
    • zur unterstützenden Behandlung bei ernährungsbedingten Störungen der Horn- und Bindehaut mit Mucinmangel bei weitgehend erhaltenem wässrigen Tränenfilm.
Dosierung
  • Wenden Sie das Arzneimittel immer gemäß der Anweisung an.
  • Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Dosierung:
    • Soweit nicht anders verordnet 3-mal täglich einen Tropfen in den Bindehautsack eintropfen. In besonderen Fällen kann das Arzneimittel auch stündlich angewendet werden.

 

  • Dauer der Anwendung:
    • Die Anwendung des Präparates kann ohne Beschränkung der Anwendungsdauer erfolgen.
    • Im Allgemeinen wird das Arzneimittel bis zum Abklingen der Symptome angewendet.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten:
    • Eine Überdosierung des Präparates ist mit keinen bekannten Risiken verbunden. Die therapeutische Wirkung wird nicht verbessert oder verschlechtert.

 

  • Wenn Sie die Anwendung vergessen haben:
    • Wenden Sie nicht die doppelte Dosis an, sondern setzen Sie die Therapie zum nächsten vorgesehenen Zeitpunkt mit der gleichen Dosierung und im gleichen Zeitabstand/ Rhythmus wie oben angegeben, bzw. wie von Ihrem Arzt verordnet, weiter fort.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Art und Weise
  • Zur Anwendung am Auge.
Nebenwirkungen
  • Bei bestimmungsgemäßem Gebrauch sind keine Nebenwirkungen bekannt.
  • Systemische Wirkungen sind bei lokaler Anwendung von Retinol am Auge nicht zu erwarten.
  • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.
Wechselwirkungen
  • Bei Anwendung mit anderen Arzneimitteln:
    • Bisher keine Wechselwirkungen bekannt.
    • Hinweis: Bei zusätzlicher Anwendung von anderen Augentropfen/Augensalben sollte zwischen diesen Anwendungen ein zeitlicher Abstand von ca. 15 Minuten eingehalten werden. Das Arzneimittel sollte stets als Letztes angewendet werden.
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
Gegenanzeigen
  • Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei:
    • Überempfindlichkeit (Allergie) gegenüber dem Wirkstoff Retinolpalmitat oder einen der sonstigen Bestandteile und
    • Säuglingen und Kindern unter 3 Jahren.
Schwangerschaft und Stillzeit
  • Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Schwangerschaft
    • Es liegen keine Erfahrungen mit einer Anwendung des Präparates in der Schwangerschaft vor. Da auch bei einer Anwendung des Arzneimittels am Auge mit einer Aufnahme des Wirkstoffes in den Blutkreislauf zu rechnen ist und damit unerwünschte Effekte auf das ungeborene Kind nicht ausgeschlossen werden können, sollten Sie das Präparat in der Schwangerschaft nicht anwenden, es sei denn, Ihr behandelnder Arzt hält dies für unbedingt erforderlich. Da das in dem Arzneimittel enthaltene Konservierungsmittel Chlorobutanol-Hemihydrat beim Menschen nur sehr langsam ausgeschieden wird, sollte die niedrigste, therapeutisch wirksame Dosis gewählt und wiederholte oder langdauernde Anwendungen des Präparates in der Schwangerschaft vermieden werden.
    • Bitte wenden Sie sich daher umgehend an Ihren Arzt, wenn Sie eine Schwangerschaft planen oder bereits schwanger sind, um gemeinsam über eine Fortsetzung oder eine Umstellung der Therapie zu beraten.
  • Stillzeit
    • Da nicht bekannt ist, ob das in dem Arzneimittel enthaltene Konservierungsmittel Chlorobutanol-Hemihydrat in die Muttermilch ausgeschieden wird, sollten Sie das Präparat während der Stillzeit nicht anwenden, es sei denn, Ihr behandelnder Arzt hält dies für unbedingt erforderlich.
Patientenhinweise
  • Besondere Vorsicht ist bei der Anwendung erforderlich:
    • Kontaktlinsen sind vor der Anwendung herauszunehmen und können nach ca. 15 Minuten wieder eingesetzt werden.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:
    • Da es bei diesem Arzneimittel nach dem Eintropfen in den Bindehautsack des Auges durch Schlierenbildung zu einem nur wenige Minuten andauernden Verschwommensehen kommen kann, sollten in dieser Zeit keine Maschinen bedient, nicht ohne sicheren Halt gearbeitet und nicht am Straßenverkehr teilgenommen werden.

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