- Löst den Schleim
- Öffnet die Nase
- Befreit den Kopf
- Die stärkste Sinupret® Form in höchster Dosierung für Erwachsene
- Auch für Allergiker zur Symptomlinderung bei Rhinosinusitis geeeignet
Sinupret® intens ist die stärkste Sinupret® Form in höchster Dosierung für Erwachsene ab 18 Jahren. Das pflanzliche Arzneimittel wirkt rasch und führt zu einer effektiven Besserung der Symptome. Es löst den Schleim, öffnet die Nase und befreit den Kopf. Für eine freie Nase zum Durchatmen. Sinupret®: Raus aus dem Schnupfen-Nebel!
Der in Sinupret® intens enthaltene, patentierte Extrakt aus 5 Heilpflanzen2 (Eisenkraut, Holunderblüte, Ampferkraut, Schlüsselblume und Enzian) ist 4-fach konzentriert3. Sinupret® intens reduziert die entzündungsbedingte Schwellung und löst den Schleim. Sinupret® intens ist sehr gut verträglich und verursacht kein unangenehmes Aufstoßen nach Einnahme – es kann unabhängig von den Mahlzeiten eingenommen werden. Sinupret®: Nase frei!
Aufgrund des Wirkmechanismus ist Sinupret® intens auch zur Symptomlinderung bei akuter Rhinosinusitis von Allergikern geeignet. In 25 %4 der Fälle kann im Rahmen einer allergischen Rhinitis eine Nasennebenhöhlenentzündung entstehen. Sinupret® intens erleichtert dabei das Durchatmen, bekämpft die Entzündung und reduziert die entzündungsbedingte Schwellung. Sinupret®: Nase frei!
Sinupret® - die Nummer 1* bei Schnupfen und Nasennebenhöhlenentzündung.
Was ist das besondere an Sinupret® intens?
Die eingesetzte Pflanzenmenge ist bei Sinupret® intens vier mal so hoch wie bei Sinupret® forte. Das Produkt enthält den patentierten, ethanolischen Extrakt aus 5 Heilfpflanzen². Sinupret® intens ist damit die Sinupret®-Form mit dem höchsten Wirkstoffgehalt³ für Erwachsene ab 18 Jahren.
Worin unterscheidet sich Sinupret® intens von Sinupret® forte?
Sinupret® intens ist für akute und unkomplizierte Entzündungen der Nasennebenhöhlen und ab einem Alter von 18 Jahren zugelassen. Sinupret® forte hingegen ist für akute und chronische Rhinosinusitis und ab einem Alter von 12 Jahren zugelassen.
Sinupret® intens bei allergischer Rhinitis?
In 25 %4 der Fälle kann im Rahmen einer allergischen Rhinitis eine Nasennebenhöhlenentzündung entstehen. Sinupret® intens ist aufgrund seines Wirkmechanismus auch zur Symptomlinderung bei Rhinosinusitis von Allergikern geeignet.
Wie entsteht Schnupfen?
Die lästigen Symptome eines Schnupfens kennen wir alle: Die Nase läuft oder ist verstopft und das Atmen fällt schwerer als gewöhnlich. Aus medizinischer Sicht verbirgt sich hinter dem Schnupfen eine Entzündung der Nasenschleimhaut: Die wunde Schleimhaut sondert vermehrt zähen Schleim ab und schwillt an. Dadurch verstopft oder läuft die Nase. Der Fachbegriff für einen Schnupfen lautet Rhinitis. Ausgelöst wird ein Schnupfen meist durch sogenannte Rhinoviren oder Erkältungsviren. Da es mehr als 200 verschiedene Krankheitserreger gibt, die Verkühlungen oder Schnupfen zur Folge haben, tritt akuter – also vorübergehender – Schnupfen so häufig auf. Schnupfen tritt ganzjährig auf. Die Begriffe „Verkühlung“ oder „Erkältung“ lassen vermuten, dass das Auftreten von Schnupfen mit den Wetterbedingungen zusammenhängt. Die Grundlage einer Erkältung bildet jedoch eine Infektion, sodass Schnupfenviren während des ganzen Jahres im Umlauf sind. So findet die Übertragung der Viren in der kalten Jahreszeit häufig in beheizten Räumen mit trockener Luft und im Sommer beispielsweise bei Menschenansammlungen oder in Flugzeugen auf Urlaubsreisen statt. Auch zum Schulstart im Herbst ist alljährlich ein Anstieg der Infektionen durch das Zusammentreffen der vielen Kinder zu beobachten.
Was ist eine Nasennebenhöhlenentzündung und wie entsteht sie?
Unter einer Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis) versteht man eine Entzündung der Schleimhaut in einer oder mehreren Nasennebenhöhlen. Die Ursache dafür liegt meist in einer Infektion durch Viren. Zugleich ist oft die Schleimhaut in der Nase selbst entzündet, was einem Schnupfen (lateinisch Rhinitis) entspricht. Daher ist für die Nasennebenhöhlenentzündung alternativ auch der Begriff Rhinosinusitis üblich. Eine Nasennebenhöhlenentzündung kann in einer oder beiden Gesichtshälften auftreten und je eine oder mehrere Nebenhöhlen betreffen. Als häufigste Form gilt eine sogenannte akute Nasennebenhöhlenentzündung infolge eines Schnupfens. Die Erkältungsviren werden dabei meist durch Schmierinfektionen oder Tröpfcheninfektionen übertragen.
Was sind die Symptome einer Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis)?
Zu den Anzeichen einer Nasennebenhöhlenentzündung gehören typischerweise eine verstopfte Nase sowie Kopfschmerzen: Der Schnupfen ist in die Nasennebenhöhlen gewandert, die im Kieferbereich und im Stirnbereich liegen. Typische Sinusitis Symptome: gehinderte Nasenatmung, Geruchs- oder Geschmacksverlust, verstärkte Sekretproduktion: zunächst wässrig, im späteren Verlauf zäh oder eitrig, Kopfschmerzen und Gesichtsschmerzen (rund um Stirn oder Augen), starkes Druckgefühl beim Bücken oder beim tiefen Vorbeugen des Kopfes, Fieber und Erkältungssymptome wie Niesreiz, Husten, Heiserkeit, Halsschmerzen, Zahnschmerzen, Ohrenschmerzen. Bei all diesen Symptomen handelt es sich um Abwehrreaktionen des Körpers. Die Schleimhäute in der Nase werden stärker durchblutet, schwellen an und bilden vermehrt zähes Sekret, um die Krankheitserreger loszuwerden. Durch die Schwellung kann der Sekretabfluss jedoch nicht erfolgen. Dadurch fällt das Atmen schwerer und die Nasennebenhöhlen werden nicht belüftet.
Was sind die Schnupfen Symptome bei Kindern?
Da Schnupfen für Babys genauso unangenehm ist wie für uns Erwachsene, können Sie die typischen Schnupfen-Symptome normalerweise schnell zuordnen: laufende Nase, zunehmend verstopfte Nase, häufiges Niesen oder Niesreiz, Kribbeln, Kratzgefühl oder Brennen im Nasenrachenraum, allgemeines Unwohlsein des Kindes.
Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis) bei Kindern
Ältere Kinder können zusätzlich an entzündeten Nasennebenhöhlen (Sinusitis) leiden. Als Anzeichen gelten: Kopfschmerzen im Stirnbereich oder um die Augen herum, Druckschmerz hinter den Wangenknochen, bis in den Hinterkopf ziehender, diffuser Kopfschmerz, Verstärkung des Kopfschmerzes beim Bücken, Hüpfen oder direkt nach dem Aufstehen, längerer Krankheitsverlauf mit schlechterem Allgemeinbefinden und erhöhter Körpertemperatur.
Wann und wie nehme ich Sinupret® intens am besten ein?
Alle Formen von Sinupret® werden 3 mal täglich, das heißt morgens, mittags und abends angewendet. Grundsätzlich kann Sinupret® unabhängig von den Mahlzeiten nach den persönlichen Vorlieben und Gewohnheiten des Patienten eingenommen werden. Bei bekannten Magenentzündungen und bei einem empfindlichen Magen empfehlen wir, Sinupret® am besten nach den Mahlzeiten und mit einem Glas Wasser einzunehmen. Die überzogenen Tabletten und Dragees von Sinupret® werden unzerkaut geschluckt.
Sind die überzogenen Tabletten von Sinupret® intens größer als Sinupret® forte?
Die überzogenen Tabletten von Sinupret® intens sind minimal größer als die von Sinupret® forte.
Ist Sinupret® intens glutenfrei?
Ja, alle Formen von Sinupret® sind glutenfrei. Zöliakie-Patienten können Sinupret® intens unbedenklich anwenden.
Ist Sinupret® intens laktosefrei?
Sinupret® Intens, Sinupret® Saft sine und Sinupret® Tropfen sind laktosefrei.
Ist Sinupret® intens vegan?
Sinupret® intens, Sinupret® Tropfen und Sinupret® Saft sine sind vegan.
*) IQVIA OTC-Offtake, Gesamtjahr 2025, Einheiten, Markt: 01G1 - Produkte bei Sinusitis und Bronchitis.
2) BNO 1016, patentierter, ethanolischer Extrakt aus 5 Heilpflanzen.
3) Eine 4-fache Konzentration ist nicht gleichzusetzen mit der 4-fachen Wirksamkeit. Die 4-fache Konzentration bezieht sich auf Ø 720 mg eingesetzte Pflanzenmischung in Sinupret intens (entspricht 160 mg Trockenextrakt) im Vergleich zu 156 mg Pflanzenmischung in Sinupret forte, bzw. auf die die schleimlösende bzw. entzündungshemmende Eigenschaft mitbestimmenden Bioflavonoide.
4) Deutsche Gesellschaft für Allergologie und klinische Immunologie. Allergische Rhinokonjunktivis. Allergo J 2003; 12: 182-194. https://archiv.dgaki.de/wp-content/uploads/2010/05/Leitlinie_AllergischeRhinitis2003.pdf
Über Wirkung und mögliche unerwünschte Wirkungen informieren Gebrauchsinformation, Arzt oder Apotheker.
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