Mit sanften Mitteln die Blutbildung anregen
Blutarmut kann verschiedene Ursachen haben. Zur Behandlung bei Schwäche, Anämie und verstärkter Blutungsneigung gibt es daher unterschiedliche Methoden, die zur Anregung der Blutbildung beitragen können.
Bei Blutarmut liegt meistens ein Mangel an roten Blutkörperchen (Erythrozyten) vor, der sich oft schleichend entwickelt hat. Oft wirkt der Mensch blass, fühlt sich chronisch müde und häufig schwach. Auch können Schwindelanfälle sowie ein schwacher Puls bei beschleunigtem Herzschlag auftreten. Dies können Anzeichen dafür darstellen, dass der Körper nur unzureichend mit Sauerstoff versorgt wird. Die Ursache der schwachen Blutbildung kann von einem Eisenmangel herrühren. Entweder enthält die Nahrung nicht genügend Eisen, um den roten Blutfarbstoff (Hämoglobin) bilden zu können, oder es liegt eine Verwertungsstörung vor. Auch bei einem Mangel an Folsäure oder Vitamin B12 kann die Entwicklung der Erythrozyten gestört werden. Beschleunigter Abbau sowie ein vermehrter Blutverlust nach Unfällen und eine starke Menstruationsblutung können ebenfalls zu einer Anämie führen.