- Löst den Schleim
- Öffnet die Nase
- Befreit den Kopf
- Einfache Einnahme - ohne Spray und ohne Sprühen
- Süßlicher Kirschgeschmack, ohne Zucker, ohne Alkohol
Sinupret® Saft sine ist besonders für Kinder ab 2 Jahren geeignet. Der Saft ist ein pflanzliches Arzneimittel und besonders einfach in der Einnahme – ganz ohne Spray und ohne Sprühen. Sinupret® Saft sine hat einen angenehmen, süßlichen Kirschgeschmack, ist zuckerfrei und enthält keinen Alkohol. Der Saft ist besonders für kleine Schnupfennasen einfach einzunehmen. Für ruhigere Nächte ohne Schnupfensymptome. Raus aus dem Schnupfen-Nebel!
Das pflanzliche Arzneimittel wirkt rasch bei akuter und chronischer Rhinosinusitis (Nasennebenhöhlenentzündung, Schnupfen). Sinupret® Saft sine führt zu einer effektiven Besserung der Symptome. Er löst den Schleim, öffnet die Nase und befreit den Kopf. Für eine freie Nase zum Durchatmen.
Der im Sinupret® Saft sine enthaltene Extrakt aus 5 Heilpflanzen (Eisenkraut, Holunderblüte, Ampferkraut, Schlüsselblume und Enzian) bekämpft die Entzündung, reduziert die entzündungsbedingte Schwellung und löst den Schleim. Sinupret® Saft sine ist sehr gut verträglich und kann unabhängig von den Mahlzeiten eingenommen werden. Sinupret®: Raus aus dem Schnupfen-Nebel!
Sinupret® - die Nummer 1* bei Schnupfen und Nasennebenhöhlenentzündung.
Was ist das besondere an Sinupret® Saft sine?
Sinupret® Saft sine ist besonders für Kinder ab 2 Jahren geeignet. Der Saft ist ein pflanzliches Arzneimittel, zuckerfrei und ohne Alkohol. Durch den angenehm schmeckenden Kirschgeschmack ist er dank seiner flüssigen Form besonders für kleine Schnupfennasen einfach einzunehmen. Er löst den Schleim, öffnet die Nase und befreit den Kopf. Das trägt insbesondere bei Kindern zu einem erholsamen Schlaf und zu einer schnelleren Genesung bei. Darüber hinaus ist die unkomplizierte Darreichungsform als süßlicher Sirup einfacher im Vergleich zu abschwellenden Nasensprays oder Tabletten. Sinupret® Saft sine wird 3-mal täglich (morgens, mittags und abends) unverdünnt oder in etwas Wasser eingenommen. Bei Bedarf kann mit Flüssigkeit, vorzugsweise einem Glas Wasser, nachgespült werden. Sinupret® Saft sine kann zum Essen, mit Getränken oder auch unabhängig von den Mahlzeiten eingenommen werden.
Wie entsteht Schnupfen?
Die lästigen Symptome eines Schnupfens kennen wir alle: Die Nase läuft oder ist verstopft und das Atmen fällt schwerer als gewöhnlich. Aus medizinischer Sicht verbirgt sich hinter dem Schnupfen eine Entzündung der Nasenschleimhaut: Die wunde Schleimhaut sondert vermehrt zähen Schleim ab und schwillt an. Dadurch verstopft oder läuft die Nase. Der Fachbegriff für einen Schnupfen lautet Rhinitis. Ausgelöst wird ein Schnupfen meist durch sogenannte Rhinoviren oder Erkältungsviren. Da es mehr als 200 verschiedene Krankheitserreger gibt, die Verkühlungen oder Schnupfen zur Folge haben, tritt akuter – also vorübergehender – Schnupfen so häufig auf. Schnupfen tritt ganzjährig auf. Die Begriffe „Verkühlung“ oder „Erkältung“ lassen vermuten, dass das Auftreten von Schnupfen mit den Wetterbedingungen zusammenhängt. Die Grundlage einer Erkältung bildet jedoch eine Infektion, sodass Schnupfenviren während des ganzen Jahres im Umlauf sind. So findet die Übertragung der Viren in der kalten Jahreszeit häufig in beheizten Räumen mit trockener Luft und im Sommer beispielsweise bei Menschenansammlungen oder in Flugzeugen auf Urlaubsreisen statt. Auch zum Schulstart im Herbst ist alljährlich ein Anstieg der Infektionen durch das Zusammentreffen der vielen Kinder zu beobachten.
Was ist eine Nasennebenhöhlenentzündung und wie entsteht sie?
Unter einer Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis) versteht man eine Entzündung der Schleimhaut in einer oder mehreren Nasennebenhöhlen. Die Ursache dafür liegt meist in einer Infektion durch Viren. Zugleich ist oft die Schleimhaut in der Nase selbst entzündet, was einem Schnupfen (lateinisch Rhinitis) entspricht. Daher ist für die Nasennebenhöhlenentzündung alternativ auch der Begriff Rhinosinusitis üblich. Eine Nasennebenhöhlenentzündung kann in einer oder beiden Gesichtshälften auftreten und je eine oder mehrere Nebenhöhlen betreffen. Als häufigste Form gilt eine sogenannte akute Nasennebenhöhlenentzündung infolge eines Schnupfens. Die Erkältungsviren werden dabei meist durch Schmierinfektionen oder Tröpfcheninfektionen übertragen.
Was sind die Symptome einer Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis)?
Zu den Anzeichen einer Nasennebenhöhlenentzündung gehören typischerweise eine verstopfte Nase sowie Kopfschmerzen: Der Schnupfen ist in die Nasennebenhöhlen gewandert, die im Kieferbereich und im Stirnbereich liegen. Typische Sinusitis Symptome: gehinderte Nasenatmung, Geruchs- oder Geschmacksverlust, verstärkte Sekretproduktion: zunächst wässrig, im späteren Verlauf zäh oder eitrig, Kopfschmerzen und Gesichtsschmerzen (rund um Stirn oder Augen), starkes Druckgefühl beim Bücken oder beim tiefen Vorbeugen des Kopfes, Fieber und Erkältungssymptome wie Niesreiz, Husten, Heiserkeit, Halsschmerzen, Zahnschmerzen, Ohrenschmerzen. Bei all diesen Symptomen handelt es sich um Abwehrreaktionen des Körpers. Die Schleimhäute in der Nase werden stärker durchblutet, schwellen an und bilden vermehrt zähes Sekret, um die Krankheitserreger loszuwerden. Durch die Schwellung kann der Sekretabfluss jedoch nicht erfolgen. Dadurch fällt das Atmen schwerer und die Nasennebenhöhlen werden nicht belüftet.
Was sind die Schnupfen Symptome bei Kindern?
Da Schnupfen für Babys genauso unangenehm ist wie für uns Erwachsene, können Sie die typischen Schnupfen-Symptome normalerweise schnell zuordnen: laufende Nase, zunehmend verstopfte Nase, häufiges Niesen oder Niesreiz, Kribbeln, Kratzgefühl oder Brennen im Nasenrachenraum, allgemeines Unwohlsein des Kindes.
Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis) bei Kindern
Ältere Kinder können zusätzlich an entzündeten Nasennebenhöhlen (Sinusitis) leiden. Als Anzeichen gelten: Kopfschmerzen im Stirnbereich oder um die Augen herum, Druckschmerz hinter den Wangenknochen, bis in den Hinterkopf ziehender, diffuser Kopfschmerz, Verstärkung des Kopfschmerzes beim Bücken, Hüpfen oder direkt nach dem Aufstehen, längerer Krankheitsverlauf mit schlechterem Allgemeinbefinden und erhöhter Körpertemperatur.
Wann und wie nehme ich Sinupret® Saft sine am besten ein?
Sinupret® Saft sine wird 3-mal täglich (morgens, mittags und abends) unverdünnt oder in etwas Wasser eingenommen. Bei Bedarf kann mit Flüssigkeit, vorzugsweise einem Glas Wasser, nachgespült werden. Sinupret® Saft sine kann zum Essen, mit Getränken oder auch unabhängig von den Mahlzeiten eingenommen werden.
Ist Sinupret® Saft sine alkoholfrei?
Ja, Sinupret® Saft sine ist alkoholfrei.
Ist Sinupret® Saft sine glutenfrei?
Ja, Sinupret® Saft sine ist glutenfrei. Zöliakie-Patienten können Sinupret® Saft sine unbedenklich anwenden.
Ist Sinupret® Saft sine zuckerfrei?
Ja, Sinupret® Saft sine ist zuckerfrei.
Ist Sinupret® Saft sine laktosefrei?
Ja, Sinupret® Saft sine ist lakostefrei.
Ist Sinupret® Saft sine vegan?
Ja, Sinupret® Saft sine ist vegan.
*) IQVIA OTC-Offtake, Gesamtjahr 2025, Einheiten, Markt: 01G1 - Produkte bei Sinusitis und Bronchitis.
Über Wirkung und mögliche unerwünschte Wirkungen informieren Gebrauchsinformation, Arzt oder Apotheker.
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