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Analgin akut 400 Filmtabl.
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Analgin akut 400 Filmtabl., 50 St


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Darreichung: Filmtabletten
Menge: 50 St
Artikelnummer: D0759558
Hersteller: medphano Arzneimittel GmbH




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Allgemeine Informationen

zu Analgin akut 400 Filmtabl., 50 St von medphano Arzneimittel GmbH:

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Artikelnummer:

Die Artikelnummer für Analgin akut 400 Filmtabl., 50 St von medphano Arzneimittel GmbH: D0759558

Weitere Informationen

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?


Nehmen Sie die Filmtabletten unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) während oder nach einer Mahlzeit ein. Bei empfindlichem Magen empfiehlt es sich, die Filmtabletten während der Mahlzeiten einzunehmen.

Dauer der Anwendung?


Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3-4 Tage einnehmen.

Überdosierung?


Es können Überdosierungserscheinungen von Kopfschmerzen, Schwindel, Bauchschmerzen, Übelkeit und Erbrechen bis hin zu Blutdruckabfall, Benommenheit und Atemstörung auftreten. Sie sollten sich möglichst schnell an Ihren Arzt wenden.

Einnahme vergessen?


Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

Was sollten Sie beachten?


- Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
- Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
- Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!
- Vorsicht bei Allergie gegen Farbstoffe (z.B. Eosin)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Jod (z.B. Polyvidon-Iod)!
- Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Polyethylenglykol (EU-Nummer E 431)!
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
- Alkohol soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.



Anwendung Analgin akut 400 Filmtabl.

Leichte bis mäßig starke Schmerzen (z.B. Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen)
- Fieber

Dosierung Analgin akut 400 Filmtabl.

Das Arzneimittel wird in Abhängigkeit vom Alter bzw. Körpergewicht dosiert.
Im Allgemeinen beträgt die empfohlene Tagesgesamtdosis bis zu 15 mg pro kg Körpergewicht, verteilt auf mehrere Einzelgaben.

Jugendliche (ab 14 Jahren) und Erwachsene:
- 1/2 bis 1 Filmtablette Ibuprofen (200-400 mg ) als Einzeldosis
- Bis zu 3 Filmtabletten Ibuprofen (1200 mg ) als Tagesgesamtdosis (24 Stunden)

Art und Weise Analgin akut 400 Filmtabl.

Die Filmtabletten werden unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit und nicht auf nüchternen Magen eingenommen.
- Bei empfindlichem Magen empfiehlt es sich, die Filmtabletten während der Mahlzeiten einzunehmen.

Kontraanwendung

Gegen alle Arzneimittel können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, dann müssen Sie das Medikament sofort absetzen. Wenn schon eine Allergie gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels bekannt ist, darf es nicht angewendet werden.

Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei:
- Ungeklärten Blutbildungsstörungen
- Magen- und Darmgeschwüren
- Blutungen im Magen-Darm-Bereich, bei Gehirnblutungen oder anderen aktiven Blutungen

Das Arzneimittel sollte nur unter strenger Abwägung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses eingenommen werden bei:
- Bestimmten angeborenen Stoffwechselstörungen (z.B. akute intermittierende Porphyrie)
- Systemischem Lupus erythematodes sowie Mischkollagenosen

Eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung ist erforderlich bei:
- Magen-Darm-Beschwerden oder bei Hinweisen auf Magen- oder Darmgeschwüre oder Darmentzündungen (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn)
- Schweren Leberfunktionsstörungen
- Vorgeschädigter Niere
- Bluthochdruck oder Herzmuskelschwäche
- Direkt nach größeren chirurgischen Eingriffen
- Älteren Menschen
- Bei Heuschnupfen, Nasenpolypen oder chronisch verengenden Atemwegserkrankungen, sowie bei Überempfindlichkeit gegen andere Schmerzmittel, darf das Arzneimittel nur unter bestimmten Vorsichtsmaßnahmen und unter direkter ärztlicher Kontrolle eingenommen werden, da hier ein erhöhtes Risiko für das Auftreten allergischer Raektionen besteht. Diese können sich äußern als Asthmaanfälle, schmerzhafte Schwellung der Haut oder Nesselsucht.
- Besondere Vorsicht ist auch geboten, wenn Allergien gegenüber anderen Stoffen bestehen, da bei der Einnahme des Medikaments ebenfalls ein erhöhtes Risiko für Überempfindlichkeitsreaktionen besteht.
- Das Medikament kann vorübergehend die Blutgerinnung hemmen, daher ist Vorsicht geboten bei vorliegenden Gerinnungsstörungen.

Nebenwirkungen Analgin akut 400 Filmtabl.

Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit, Durchfall, Erbrechen, Sodbrennen, Bauchschmerzen, Blähungen und Verstopfung

Gelegentlich:
- Geschwüre im Magen-Darm-Bereich mit versteckten Blutverlusten; es ist zu beachten, dass sich Blutungen im Magen-Darm-Trakt insbesondere bei kleineren Kindern als uncharakteristische Bauchschmerzen bemerkbar machen können(Vorsicht:Blutarmut).
- Nervöse Störungen wie Kopfschmerzen, Müdigkeit, Schwindel, Reizbarkeit, Erregung, Schlaflosigkeit

Selten:
- Überempfindlichkeitsreaktionen mit Hautausschlag und Hautjucken sowie Asthmaanfälle
- Schwellungen (besonders bei Patienten mit Bluthochdruck oder Nierenfunktionsstörung)
- Sehstörungen
- Nierenversagen

Patientenhinweise

Das Arzneimittel soll ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 3-4 Tage eingenommen werden. Bestehen die Beschwerden über diesen Zeitraum hinaus, ist deren Abklärung durch einen Arzt erforderlich.

Schwangerschaft

Während Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie Medikamente möglichst nur nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker einnehmen!

- Über die Sicherheit einer Anwendung des Arzneimittels in der Schwangerschaft liegen für den Menschen keine ausreichenden Erfahrungen vor, das Arzneimittel sollte daher in den ersten sechs Monaten der Schwangerschaft nicht eingenommen werden.
- Im letzten Schwangerschaftsdrittel darf das Arzneimittel nicht eingenommen werden, da es aufgrund des Wirkungsmechanismus zu einer Hemmung der Wehentätigkeit, verstärkter Blutungsneigung bei Mutter und Kind und verstärkter Wasseransammlung bei der Mutter kommen kann.
- Das Medikament und seine Abbauprodukte gehen in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, wird bei kurzfristiger Anwendung eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein. Wird eine längere Anwendung bzw. Einnahme höherer Mengen verordnet, sollte jedoch ein frühzeitiges Abstillen erwogen werden.

Sonstiges

Für Kinder und Jugendliche unter 14 Jahren ist das Arzneimittel wegen des zu hohen Wirkstoffgehaltes nicht geeignet.

- Bei längerem hochdosierten, nicht bestimmungsgemäßen Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch erhöhte Mengen des Arzneimittels behandelt werden dürfen.
- Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens führen.
- Bei stärkeren Schmerzen im Oberbauch, bei Blut im Stuhl oder bei Erbrechen von Blut muss das Arzneimittel sofort abgesetzt und ein Arzt aufgesucht werden.
- Bei Sehstörungen ist umgehend ein Arzt zu informieren, und das Arzneimittel darf nicht mehr eingenommen werden.
- Wenn während der Anwendung des Arzneimittels Zeichen einer Infektion neu auftreten oder sich verschlimmern, sollte unverzüglich ein Arzt aufegsucht werden.
- Da bei der Anwendung des Arzneimittels in höherer Dosierung Nebenwirkungen wie Müdigkeit und Schwindel auftreten können, kann im Einzelfall die Fähigkeit zum Fahren eines Kraftfahrzeuges oder zum Bedienen von Maschinen eingeschränkt sein. Dies gilt in verstärktem Maße bei gleichzeitigem Alkoholgenuss.

Therapieüberwachung:
- Bei längerdauernder Einnahme ist eine regelmäßige Kontrolle der Leberwerte, der Nierenfunktion sowie des Blutbildes erforderlich.

- Schwere allgemeine Überempfindlichkeitsreaktionen können auftreten. Sie können sich äußern als Gesichtschwellung, Zungenschwellung, innere Kehlkopfschwellung mit Einengung der Luftwege, Luftnot, Herzjagen, Blutdruckabfall bis hin zum bedrohlichen Schock. Beim Auftreten einer dieser Erscheinungen, die schon bei Erstanwendung vorkommen können, ist sofortige ärztliche Hilfe erforderlich.


Beipackzettel Analgin akut 400 Filmtabl., 50 St von medphano Arzneimittel GmbH

Analgin akut 400 Filmtabl., 50 St von medphano Arzneimittel GmbH


Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
 

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