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ALEVE

-45%3
Abbildung ähnlich
PZN: A2473866
Menge: 30 St
Darreichung: Filmtabletten
Hersteller: Bayer Austria GmbH
VK1: € 10,80
nicht im Sortiment
Menge:
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Produktdetails 

/ Pflichtangaben
  1. Beipackzettel ALEVE

Weitere Produktinformationen

Wirkstoffe
  • 250 mg Naproxen

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?


Nehmen Sie die Filmtabletten unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Wenn Sie einen empfindlichen Magen haben, empfiehlt sich die Einnahme während den Mahlzeiten.

Dauer der Anwendung?


Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 4 Tage anwenden.

Überdosierung?


Bei einer Überdosierung können Kopfschmerzen, Schwindel, Benommenheit und Bewußtlosigkeit, Bauchschmerzen, Übelkeit und Erbrechen, Blutdruckabfall oder Atemstörung auftreten. Sie sollten sich dann umgehend an Ihren Arzt wenden.

Einnahme vergessen?


Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

 

 

Was sollten Sie beachten?


- Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Vermeiden Sie übermäßige UV-Strahlung, z.B. in Solarien oder bei ausgedehnten Sonnenbädern, weil die Haut während der Anwendung des Arzneimittels empfindlicher reagiert.
- Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
- Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
- Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!
- Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Polyethylenglykol (EU-Nummer E 431)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Farbstoffe (z.B. Indigocarmin mit der EU-Nummer E 132)!
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
- Alkohol soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.

 



Inhaltstoffe Aleve Filmtabletten, 1 St:

Naproxen - 200,83 mg
Naproxen, Natriumsalz - 220 mg

Anwendung Aleve Filmtabletten

Leichte bis mäßig starke Schmerzen
- Fieber 

Dosierung Aleve Filmtabletten

Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahre:
- Als Anfangsdosis 1-2 Filmtabletten Naproxen-Natrium (220-440 mg) und gegebenenfalls nach 8-12 Stunden eine weitere Filmtablette
- Die Tageshöchstdosis beträgt höchstens 3 Filmtabletten Naproxen-Natrium (660 mg ).

Ältere Leute:
- Nicht mehr als 2 Filmtabletten Naproxen-Natrium (440 mg ) pro Tag, verteilt auf 2 Einzeldosen

Art und Weise Aleve Filmtabletten

Die Filmtabletten werden unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit eingenommen.
- Da die Einnahme während dem Essen zu einer verzögerten Aufnahme des Wirkstoffs führen kann, sollte das Arzneimittel möglichst vor dem Essen (bei akuten Beschwerden auch auf nüchternen Magen) eingenommen werden. Dies fördert den Wirkungseintritt.
- Für Patienten, die einen empfindlichen Magen haben, empfiehlt es sich, das Arzneimittel während des Essens einzunehmen. 

Kontraanwendung

Gegen alle Arzneimittel können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, dann müssen Sie das Medikament sofort absetzen. Wenn schon eine Allergie gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels bekannt ist, darf es nicht angewendet werden.

Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei:
- Ungeklärten Blutbildungsstörungen
- Magen- und Darmgeschwüren
- Überempfindlichkeit gegen andere Schmerz- und Rheumamittel 
Kinder unter 12 Jahren dürfen das Arzneimittel nicht einnehmen, da der Wirkstoffgehalt zu hoch ist.

Das Arzneimittel sollte nur unter strenger Abwägung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses angewendet werden bei:
- Angeborener Störung des Stoffwechsels des roten Blutfarbstoffes (z.B. akute intermittierende Porphyrie)
- Systemischem Lupus erythematodes sowie Mischkollagenosen 

Eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung ist erforderlich:
- Bei Magen-Darm-Beschwerden oder bei Hinweisen auf Magen- oder Darmgeschwüre oder bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn) in der Vorgeschichte
- Bei Bluthochdruck oder Herzmuskelschwäche
- Bei vorgeschädigter Niere
- Bei schweren Leberfunktionsstörungen
- Direkt nach größeren chirurgischen Eingriffen

Das Arzneimittel darf bei Heuschnupfen, Nasenpolypen oder chronisch verengenden Atemwegserkrankungen nur unter bestimmten Vorsichtsmaßnahmen und direkter ärztlicher Kontrolle angewendet werden, da ein erhöhtes Risiko für das Auftreten allergischer Reaktionen besteht. Diese können sich äußern als Asthmaanfälle (sog. Schmerzmittel-Asthma), Wassereinlagerungen oder Nesselsucht.

Besondere Vorsicht ist auch geboten, wenn auf andere Stoffe allergisch reagiert wird, da hier bei der Anwendung von Naproxen ebenfalls ein erhöhtes Risiko für das Auftreten von Überempfindlichkeitsreaktionen besteht.

Nebenwirkungen Aleve Filmtabletten

Erhöhte Gefahr von Magen-Darm-Blutungen (Geschwüre, Schleimhautdefekte, Magenschleimhautentzündungen) 
- Schmerzen im Bauchbereich
- Übelkeit, Erbrechen
- Durchfall
- Verstopfung
- Geringe Blutverluste über Magen und Darm, die zu Blutarmut führen können
- Sodbrennen
- Völlegefühl

Gelegentlich:
- Kopfschmerzen
- Müdigkeit
- Schwindel
- Ohrgeräusche (Tinnitus)
- Reizbarkeit
- Erregung
- Schlaflosigkeit
- Seh- und Hörstörungen
- Überempfindlichkeitsreaktionen wie Hautausschlag und Hautjucken 
- Wassereinlagerungen an Händen und Füßen (besonders bei Patienten mit hohem Blutdruck)
Bei Anwendung als Zäpfchen können gelegentlich örtliche Reaktionen wie Reizerscheinungen, blutige Schleimabsonderungen oder schmerzhafter Stuhldrang auftreten. 

Patientenhinweise

Das Arzneimittel sollte ohne ärztlichen Rat nicht länger als 4 Tage hintereinander eingenommen weden. 

Schwangerschaft

Während Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie Medikamente möglichst nur nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker einnehmen!

- Über die Anwendung in der Schwangerschaft liegen keine ausreichenden Erfahrungen vor. Da der Einfluss auf die Schwangerschaft ungeklärt ist, sollte das Arzneimittel in den ersten sechs Monaten der Schwangerschaft nur unter genauer Abwägung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses angewendet werden. Im letzten Drittel der Schwangerschaft darf das Arzneimittel nicht mehr angewendet werden, da es wegen seines Wirkungsmechanismus zu einer Hemmung der Wehentätigkeit und einer Verzögerung/Verlängerung des Geburtsvorgangs kommen kann. 
- Bei Mutter und ungeborenen Kind kann es zu einer verstärkten Blutungsneigung kommen.
- Das Arzneimittel sollte wegen möglichen verlangsamten Rückbildung der Gebärmutter und Verstärkung der Blutung nach der Geburt nicht im Wochenbett eingenommen werden.
- Der Wirkstoff Naproxen und seine Abbauprodukte gehen in geringen Mengen in die Muttermilch über und können somit auf den Säugling übertragen werden. Eine Anwendung während der Stillzeit sollte daher vermieden werden.

Sonstiges

Bei Auftreten stärkerer Schmerzen, insbesondere im Oberbauch, und/oder Schwarzfärbung des Stuhls darf das Arzneimittel nicht weiter eingenommen werden und der Arzt muss darüber benachrichtigt werden.
- Wenn Schmerzmittel über längere Zeit oder in größeren Mengen eingenommen werden, können dadurch Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch eine Erhöhung der Dosis des Arzneimittels behandelt werden dürfen.
- Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephrophathie) führen.
- Vor Operationen ist bei Einnahme von Naproxen der Arzt oder Zahnarzt zu befragen bzw. zu informieren.

Therapieüberwachung:
- Bei Gerinnungsstörungen ist sorgfältige Überwachung erforderlich.
- Bei längerdauernder Einnahme von Naproxen ist eine regelmäßige Kontrolle der Leberwerte, der Nierenfunktion sowie des Blutbildes erforderlich. 

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